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Frühe Einbindung in die Projekte

Unsere Referendarin Sarah Simona Haller berichtet aus dem Arbeitsalltag bei Taylor Wessing

Seit März 2019 absolviert Sarah Simona Haller ihre Anwaltsstation bei Taylor Wessing in Frankfurt. Dabei arbeitet sie eng mit den Anwälten aus dem M&A-Bereich zusammen – an der Schnittstelle zu Healthcare bezogenen Themen. Wie sie ihre Anwaltsstation erlebt hat und warum sie zur Wahlstation wieder zu Taylor Wessing kommt, berichtet sie selbst:

Warum hast du dich für deine Anwaltsstation für Taylor Wessing entschieden?

Für die Anwaltsstation habe ich gezielt nach einer Schnittstelle gesucht und diese zu meiner Freude bei Taylor Wessing gefunden, denn meine Interessen liegen im M&A- und Healthcare-Bereich. Schon während des Studiums war Medizin- und Pharmarecht mein Schwerpunkt. Nach dem Bewerbungsgespräch hat sich mein positiver Eindruck bestätigt, den ich durch eine Vorab-Recherche erhalten hatte. Damit war für mich klar: Hier möchte ich hin!

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Was macht dir dabei besonders viel Spaß?

Mir bereitet der internationale Aspekt großen Spaß. Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit erfolgt auf Englisch.

Gleich an meinem ersten Tag wurde ich in ein neu beginnendes Projekt eingebunden, bei welchem ich bis zum Signing mitarbeiten durfte.

Im Einzelnen bedeutete dies, sich komplexen rechtlichen Fragen zu stellen und mit Dokumenten zu arbeiten, mit denen ich zuvor weder im Studium noch im Referendariat in Berührung gekommen war.

Durch das gute Briefing und die Unterstützung der Kollegen war es mir schnell möglich, mich in die Thematik einzuarbeiten und ein tieferes Verständnis dieser zu gewinnen. Die enge Einbindung in die Projekte hatte für mich den Mehrwert, nicht nur einzelne Aspekte der anwaltlichen Arbeit zu erlernen, sondern ein ganzheitliches Bild von der Mandatsarbeit zu gewinnen.

Wie gefällt dir die Arbeit in deinem Team bzw. in der Kanzlei?

So gut, dass ich zur Wahlstation wiederkomme! Hervorzuheben sind ganz klar die angenehme Arbeitsatmosphäre und der konstruktive Austausch untereinander, sowohl im Team als auch teamübergreifend.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit deinem Mentor aus?

Mein Mentor hat mir ermöglicht, selbstständig zu arbeiten, und mich in Projektbesprechungen eingebunden. Darüber hinaus hat er mich engagiert bei meinen Zielen unterstützt. Durch die intensive Projektmitarbeit habe ich von ihm gelernt, ein Auge aufs Detail zu richten und das andere auf das große Ganze. Er hat mir vermittelt, dass zu einem guten Juristen, neben der nötigen rechtlichen Expertise, ausgeprägte Soft Skills gehören. Während unserer Zusammenarbeit habe ich besonders den offenen und ungezwungenen Austausch geschätzt.

Nutzt du die Social Events von Taylor Wessing und triffst du dich nach der Arbeit mit Kollegen?

Das Frankfurter Büro liegt sehr zentral. Da bietet es sich an, nach der Arbeit auf der angrenzenden Freßgass oder dem Opernplatz den Arbeitstag mit den Kollegen ausklingen zu lassen. Gerade Social Events sind eine gute Gelegenheit, auch Kollegen aus anderen Rechtsgebieten kennenzulernen, wie z.B. beim JP-Morgan Lauf oder dem Sommerfest.

Warum würdest du Taylor Wessing anderen Berufseinsteigern empfehlen?

Bei Taylor Wessing wird man gefordert und gefördert. Die Anwälte haben ein großes Interesse an meiner Ausbildung. Das zeigt sich nicht nur an der Einbindung ins Tagesgeschäft, sondern auch einer perspektivischen Förderung. Durch eine regelmäßige und konstruktive Rückmeldung stellt sich ein hoher Lerneffekt ein.

Karriereplaner - Ausgabe: WS 2019/2020